Rocker, Streetgangs und Clans im Rotlichtkrieg

Kakenj-Seke, Nenad United Tribuns Freiburg

United Tribuns betreiben in Freiburg Bordelle

In den letzten zwei Wochen ging es mal wieder rund in der Presse. Anfang letzter Woche bekamen wir einen Brief in dem behauptet wird das in Freiburg die Rocker das Rotlicht übernehmen. Naja lieber Rocker wie irgendein Libanesen Clan

Insbesondere ging es um die Outlaws und die United Tribuns Freiburg dessen Anführer Nenad Kekenj S. betreibt dort mehrere private Adressen und drei Bordelle.

Der Präsident der Outlaws Michael L. selbst hat vermutlich zwei Adressen unter seiner Kontrolle und die Hells Angels spielen wohl eher eine untergeordnete Rolle in dem ganzem Drama. Laut dem Brief hat es wohl mehrere Versuche der Hells Angels gegeben im Rotlicht Fuß zu fassen, sie sind dabei aber jedes Mal kläglich gescheitert.

Zuletzt gab es da wohl 2012 einen Zwischenfall in der Mattenstr 6, wer mehr wissen will findet den Bericht in der Badischen Zeitung.

Wir haben uns natürlich auch mal die Arbeit gemacht bei der Pressestelle der Kriminalpolizei anzufragen, bekamen aber lediglich die Aussage, dass die Polizei zu Rockern und den United Tribuns keinerlei Informationen habe.

Wir konnten jedoch mehrere Bordellbetriebe durch Google finden die durch die NKS Invest betrieben werden. NKS sind wohl die Kürzel für Nenad Kekenj S. dem Presidenten der United Tribuns Freiburg.

 

Auch paralellen zum Boki in Villingen-Schwenningen können wir keine erkennen wobei das aus der Ferne auch immer schwierig ist. Da er überall auch als Geschäftsführer eingetragen ist, wird es eher unwahrscheinlich sein, das die Kripo davon keine Kenntnis hat, was wohl auch bedeutet dass es hier wohl keine besonderen Vorkommnisse im Zusammenhang mit den United Tribuns gab.

Die vorherige Betreiberin der Objekte war die Voluptas GmbH deren Geschäftsführer war auch Herr Nenad Seke K. was ein Auszug aus dem Handelsregister ergab.

In dem Brief wurde auch erwähnt dass der Vizepräsident der United Tribuns von Freiburg Gerüchten zur Folge wegen Betrug festgenommen wurde, dazu konnten wir leider nichts in der Presse finden. Laut Kommentar des Schreibers soll er wohl einen Behinderten um eine große Menge Geld betrogen haben mit der Aussicht in ein Bordell zu investieren.

Badische Zeitung

B&B Hotel Freiburg als Zentrale

Aber auch hier stellt sich die Frage ob es nicht besser ist einen Rocker die Bordelle führen zu lassen oder die bulgarischen Familien – Clans vom FKK Club in der Tullastr! Die betreiben zwar nicht den FKK Palast, beliefern ihn aber mit Frauen und übernachten dann neben dem Club in einem Hotel. Mitunter kommt es dabei auch zu kleineren Aktionen wie am 11. Oktober 2014 auch wieder in der Zeitung zu lesen war. Und das Bordell Sorry Hotel wird auch kräftig als Zimmerbordell genutzt, was uns mit etlichen Anzeigen in der örtlichen Zeitung belegt wurde. Was ist also sauberer wenn ein United Tribun oder ein Outlaw ein Bordell führt, oder wenn bulgarische und rumänische Banden die Frauen zum anschaffen schicken. Oftmals mit Druck auf die Familien in der Heimat. Da ist der Rocker doch wesentlich besser oder?!

Prostitutionsgesetz Sinn oder Unsinn?

Aber auch sonst scheint es überall im Rotlicht zu brodeln, für uns vollkommen unverständlich denn es ist ja überall bekannt das die Planung besteht das Prostitutionsgesetz zu verschärfen. Dabei sollen Angehörige von Rockergruppen keine Konzessionen mehr erhalten. Jedoch wie will man das kontrollieren? Und was ist mit den ganzen Clans in Berlin, Bonn und Hamburg die ja weite Teile des Rotlichts kontrollieren und regieren? Und was mit den ganzen bulgarischen und rumänischen Zuhältern die mittlerweile 70% der Prostituierten ausmachen? Also mir sind irgend welche Rocker lieber wie diese Clans. Frank Hanebuth zum Beispiel hat ein ganzen Rotlichtviertel ordentlich und sauber geführt und zum aufblühen gebracht.

Man sollte lieber die ganzen Grossbordelle und FKK Clubs verbieten die einen hohen Bedarf an Mädchen haben und daher gerne mal nicht so genau hinschauen. Und viel mehr die kleinen Wohnungen wie in dem Schreiben erwähnt fördern. Irgendwie klingen die Argumente nicht wirklich unlogisch vor allem weil den Prostituierten da wesentlich mehr mit geholfen wäre. Prostitution gab es immer und wird es immer geben. Und der Zwang in dem Geschäft hat man sich selber ins Land geholt als die Grenzen zu Bulgarien und Rumänien geöffnet wurden. Die Schweiz hat das schon lange erkannt und verbietet Frauen aus diesen Ländern in vielen Kantone schon die Prostitution. Nicht Rockergruppen oder Streetgangs sind die schuldigen, sondern ganz andere die von diesen neuen Regeln nicht im geringstem eingeschränkt werden in ihrem handeln.

Das grobe Gegenteil findet gerade in Bonn statt, Mitglieder eines mächtigen libanesischen Familienclans schießen auf offener Straße den Präsidenten der Fist Fighter nieder. Die libanesische Großfamilie sah wohl ihre Rotlichtgeschäfte in Euskirchen gefährdet. Das führte dazu das die Fist Fighter und der Clan dann vor der Bar Take Two aufeinander einschlugen und letztendlich auch schossen. Costa S. der Präsident der Fist Fighter und Supporter der Hells Angels wurde jedoch nur am Bein verletzt und konnte die Klinik schnell wieder verlassen. Der Schütze ein Libanese wurde anscheinend in einer Shisha Bar festgenommen. Schlimm genug das Rocker die Aufgaben der Polizei machen müssen denn die haben es bis heute nicht geregelt bekommen den Clans Einhalt zu gebieten.

United Tribuns gegen Kurden Gang

Auch in Stuttgart scheint es am WE wieder große Kontrollen gegeben haben. Aufgrund der idiotischen Kuttenaktion der Kurden Gang Sodame wollten die United Tribuns anscheinend Sodame mal einen Hausbesuch abstatten. Laut verschiedener Zeitungen waren bis zu 1000 Rocker der United Tribuns auf den Weg nach Stuttgart. Nach wenigen Stunden und starken Kontrollen zogen sich die United Tribuns jedoch zurück. Auch hier hat die Polizei mal wieder versagt und lieber die Rocker bekämpft wie die Kurden Gangs. Aber auch ein anderes Gerücht macht die Runde und zwar das die Aktion nicht wegen Sodome war, sondern wegen der Gang Red Legion. Denn in Ludwigsburg gab es anscheinend wenig später zu kleinen Zwischenfällen zwischen den Gruppen. Den wirklichen Grund wissen wohl nur die Beteiligten.

Aber auch in Hamburg auf der Reeperbahn ändert sich momentan einiges. Die Polizei und die Steuerfahndung haben das Eros Center wegen Steuerhinterziehung geschlossen und durchsucht. Damit ist St. Pauli um eine Attraktion ärmer. Aber viel schlimmer ist die Tatsache das ein großer Familien Clan versuchen soll das Haus zu erwerben.

Nach diesen ganzen Aktionen wird das Pseudo Schutzgesetz wohl verabschiedet werden, nur wirklich Sinn macht es nicht und den Prostituierten wird es mehr Nachteile wie Vorteile bringen. Die bösen Rocker sind mal wieder an allem Schuld aber am wenigsten daran beteiligt. Und die ganzen Kurden- Libanesen Clans lachen sich den Ast genauso wie die Zuhälterbanden aus Bulgarien und Rumänien die das alles nicht treffen kann solange sie ihre Damen irgendwo unterbringen können und weiter verdienen.