offene Worte zum Thema Rocker-Hetze in der Presse

Micha Schneider

Alles, nur nicht Wahrheit?!

Gestern Schlägerei und Schießerei zwischen türkischen und kurdischen Randalebrüdern in Dudweiler, heute Explosion vor einer Shisha-Bar in Saarbrücken – und beide Male bemühen sich die Saarbrücker Zeitung und der Saarländische Rundfunk in der eilfertigen Behauptung, dies sei einem „Rockerkrieg“ geschuldet. Bereits die Überschrift in der SZ zum Thema spricht von „Rockern“ anstatt von diesen kriminellen Einwanderern, die unser Land als Kriegsschauplatz mißbrauchen und unsere Geduld auf ein höchst gefährliches Level hinunterkatapultieren.

Nur niemals die bittere tägliche Wahrheit über diese unbotmäßigen „Kulturbereicherer“ hier schreiben, nicht wahr? Und vor allem, auf diese Weise hübsch aufbereitet die richtigen deutschen Rocker diskreditieren, die als willkommenes Feindbild besser taugen, weil sie wohl in der politischen und medialen Werteskala weit unter dem kriminellen Gesindel aus anderer Herren Länder zu stehen scheinen. Pfui Teufel!

Wir schaffen das? Ja, wir schaffen es ganz gewiß, uns dieser Elemente bald wieder zu entledigen. Vielleicht auch solcher Journalisten, die ihre Leser am laufenden Band belügen!
Micha Schneider

Zum Photo hier unten, das die Festnahme einiger Täter zeigt: So sehen „türkische und kurdische Rocker“ aus! Man erkennt sie an ihren typischen Rockerkutten, an den Abzeichen auf dem Rücken, den Nieten und dem Leder-Outfit! (= Wie lächerlich darf es denn noch sein?

Micha Schneider