Drogenfahnder mit 1,8 Kilo Kokain für „privaten Gebrauch“

Kokain Kempten

Der ehemalige Leiter der Drogenfahndung in Kempten im deutschen Bundesland Bayern hat zum Auftakt des Prozesses gegen ihn ein Geständnis abgelegt.

Der 53-Jährige habe die bei ihm gefundenen 1,8 Kilogramm Kokain für sich verwenden wollen, gab der Kriminalbeamte heute vor Gericht zu Protokoll. „Die waren für den privaten Gebrauch bestimmt.“ Er wisse, dass er ein Suchtproblem habe, und sehe die Schwere seiner Fehler ein, sagte er.

Übergriffe auf Ehefrau

Der Beamte muss sich wegen Drogenbesitzes und auch wegen gefährlicher Körperverletzung und Vergewaltigung seiner Ehefrau verantworten. Bei seiner Frau, die Nebenklägerin ist, entschuldigte er sich. „Es hätte nie zu diesen Übergriffen kommen dürfen.“

Wie viele Vergewaltiger hat er verhaftet, wie viele Drogendealer oder Süchtige? Wie vielen hat er etwas untergeschoben? Und wie oft hat er Aussagen manipuliert oder sich zurecht gedreht? Und selber ist er das größte Schwein. Wäre es ein Rocker gewesen wäre sein Charter / Chapter verboten worden. Würde man die verurteilten Polizisten mal vergleichen mit den verurteilten Rockern dann würden die aber langsam richtig alt aussehen! Und wie oft kommt sowas nicht raus! Oder wie oft decken sich die Beamten gegenseitig?

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