Brodelt ein Krieg in Reutlingen?

Im Reutlinger Burger King ging es Montagabend um 22:50 Uhr heiß zur Sache, Anhänger der Hells Angels gingen auf Mitglieder der United Tribuns los.

Laut Polizeiangaben prügelten sich 8-10 Hells Angels mit einer ebenso großen Gruppe der United Tribuns und gingen dabei nicht zimberlich zur Sache. Laut Pressemeldung kamen nicht nur Messer und ein Beil zum Einsatz.

United Tribuns nur leicht verletzt

Laut Zeugenaussagen ging der Angriff von den Hells Angels aus, jedoch konnte beim Eintreffen der Polizei keiner der Angreifer mehr vorgefunden werden. Aber auch hier stellt sich die Frage warum in einen Burger King wo es viele Unbeteiligte gibt, und warum in einem Objekt das sicherlich gut Videoüberwacht wurde.

Hat man aus Berlin nichs gelernt?

Gerade wenn ein Beil eingesetzt wird kann es auch schnell mal eine Person tödlich verletzen. Wie kann es sein das ein Charter einen Angriff ausführt dessen Folgen nicht absehbar sind? Und warum gibt es dort in der Führung Personen die so wenig nachdenken? Die Folgen sind nicht kalkulierbar. Und damit meinen wir nicht die United Tribuns sondern die der Politik und der Presse.

Die United Tribuns stammten überwiegend aus dem Raum Fellbach, Schwäbisch Gmünd und Heidenheim. Sie wurden nur leicht verletzt. Bei ihnen hat die Polizei ein Messer beschlagnahmt. Einer der Tribuns mußte mit einer kleinen Messerwunde im Rücken behandelt werden. Der Grund der Auseinandersetzung ist angeblich noch nicht bekannt.

Nicht die erste Schlägerei zwischen United Tribuns und den Hells Angels

Es gab aber schon im Februar eine Auseinandersetzung die nur mit einem Großaufgebot der Polizei beendet werden konnte. Damals ging der Angriff auf das Konto der United Tribuns. Es wird wohl nicht der letzte Zwischenfall gewesen sein.

 

 

 

1 Kommentar zu Brodelt ein Krieg in Reutlingen?

  1. Jochen Burkhard // 28. März 2017 um 13:10 //

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