Angeklagter gesteht tödliche Schüsse

Asmon G. sagt vor Gericht aus und spricht über die Nacht, als ein 31-jähriger Sicherheitsmann erschossen wurde. Er gesteht und sagt, er habe aus Angst geschossen.

Das ganze fällt ihm nach 29 Verhandlungstagen ein! In dem Verfahren gehst um den NMord an einem Sicherheitsmann der am 16. Dezember 2012 mit drei Schüssen hingerichtet wurde. Asmon G. behauptet das der Sicherheitsmann zuerst von der Schußwaffe gebrauch gemacht hat und er aus Angst dann drei mal zurück geschossen hat. Eduard W. erlag noch am Tatort seinen Verletzungen.

Die Verteidigung versucht jetzt mit weiteren Zeugen diese Version des Tatherganges zu beweisen. Es bleibt abzuwarten ob das Gericht dieser Version folgt was zu einer erheblichen Strafmilderung führen könnte.